26. Juni bis 9. Oktober 2026

Kunst und Wissenschaft versuchen auf jeweils eigene Weise, die Welt um uns herum zu verstehen. Thomas Pöhler gelingt es, beide Ansätze zu vereinen und dadurch neue Perspektiven zu eröffnen. In seinen Werken lässt der multidisziplinäre Künstler naturwissenschaftliche Themen und geologische Forschungen mit freier künstlerischer Arbeit verschmelzen. Seine Themen sind elementar: Licht und Schatten, Wasser, Schnee und Eis, Eisen, Zink und Glimmer, Beton, Asphalt und Kalkstein. Seine Mittel sind vielfältig: Interventionen, Malerei, Installationen, Fotografien und Videos. 

Thomas Pöhler wurde 1966 im ostwestfälischen Bad Oeynhausen geboren und wuchs in Deutschland auf, wo ihn früh Naturbeobachtungen und Fragen nach Landschaft und Raum faszinierten. Nach dem Abitur zog er Mitte der 1980er-Jahre an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, wo er ab 1986 Malerei bei Gerd van Dülmen studierte und seine bildnerische Sprache zwischen genauer Recherche und freier künstlerischer Imagination entwickelte. 1988 setzte er sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Konrad Klapheck fort und schloss es dort Anfang der 1990er-Jahre ab – eine Zeit, in der sich sein Interesse an naturwissenschaftlichen Themen, geologischen Strukturen und Landschaftsprozessen stark vertiefte.

THOMAS PÖHLER

Galerie Newsletter?

Möchten sie über Ausstellungen und Aktionen rund um unsere Galerie informiert werden? Dann melden Sie sich einfach hier an – den Empfang des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen – es gilt unsere Datenschutzerklärung