Mobirise

artists grand opening
30th of june 2017

 JAN M PETERSEN


HANS-HENRIK HUSEMANN · JAN M . PETERSEN · HEINRICH MARIA DAVRINGHAUSEN

JAN M PETERSEN

Kunstkaufhaus-Ost in Ostbrandenbourgh

Petersens reichhaltige Kunst-Experimentierphase hatte durch Galeristentätigkeiten, Selbstvermarktungsstrategien und diverse Kunstmessen geführt, der Kunstbetrieb im Niederrheinischen war erforscht worden und somit die Grundlage für ein ortsunabhängiges Arbeiten geschaffen, da Geldquellen aufgetan waren. Das www.kunstkaufhaus-ost.de war mittlerweile ebenfalls gut etabliert - "Wiederholungen funktionieren" . Ein Leben mit und durch "Kleinformatiges für Jedermann".....


2004 entschied Künstler Petersen, Nägel mit Köpfen zu machen und wanderte aus - aus der Großtadt, der Hauptstadt, dem damals noch nicht so schicken Berliner Szenebezirk Friedrichshain mit seinen bunten Freiräumen und quirligen Impulsen, in die öde Pampa des Landkreises Oder Spree in Brandenbourgh, direkt an die Bundesstraße mit Lasterlärm und manchmal Stau - um Miete zu sparen! Und Pfaffendorf sollte sein Ziel sein. Hier wartete ein reichlich verkommenes "Ensemble", die Dorfgaststätte, welche Architekt Petersen den Traum vor seinem inneren Auge näher rücken ließ... denn wo ein Wille - da ein Weg!


Leben und Arbeiten unter einem Dach - mit der Konsequenz der Unausweichlichkeit des permanenten und ständigen Schaffens, das ist der Grundsatz, den Petersen in seinem Exil lebt. Doch diese Direktheit ermöglicht erst die Dichte und Tiefe, nach der sich der Künstler sehnt. Und endlich waren auch Werkzeuge und Methoden gefunden, um den lange unerfüllten Wunsch nach der Befreiung des Bildhauers in Petersens Herzen umzusetzen. Corten - der wetterfeste Baustahl - wird zum bevorzugten Element in Petersens Bildwelt. Die Symbiose von Körper und Botschaft, Text und Form sind die ersten Themen des jungen Bildhauers. Behausungen entstehen, manche auf Rädern, andere ohne Fenster. Allen Werken Petersens ist die Suche nach der gleichzeitigen Widersprüchlichkeit in einer Arbeit gemein. Bildtitel werden endlich wieder wichtig und Dimensionen können nun ihren Raum greifen... Es ist, als ob das Spielen wieder zurückgekehrt ist in die Arbeitszyklen von Petersen. Wunderbar.

JAN M. PETERSEN / Kunstkaufhaus-Ost in Ostbrandenbourgh (why and why ...) Petersen's extensive art-experimentation phase had led through gallery galeries, self-marketing strategies and various art fairs, and the Kunstbetrieb in Niederrhein had been researched and thus created the basis for a site-independent work, since money sources were opened. The www.kunstkaufhaus-ost.de was now also well established - "repetitions work". A life with and through "Kleinformatiges für Jedermann"


..... In 2004, artist Petersen decided to make nails with heads and moved his workshop directly from the metropolis, the thrashy Berlin scene district Friedrichshain with its colorful left spaces and lively impulses to the desolate Pampa of the Oder Spree district in Brandenbourgh To the federal road with vice and sometimes traffic jam - to save rent! And Pfaffendorf should be his goal. There was an abundant "ensemble", the village restaurant that architect Petersen had brought the dream closer to his inner eye ... for where a will - there is a way! Living and working under one roof - with the consequence of the inevitability of permanent and constant creation, is the principle that Petersen lives in his exile. But this directness makes possible only the density and depth that the artist longs for.


Finally, there were also tools and methods for the long unfulfilled desire for the liberation of the sculptor in Petersen's heart. Corten - the weatherproof structural steel, becomes the favorite element in Petersen's picture world. The symbiosis of body and message, text and form are the first themes of the young sculptor. Some of them are built on wheels, others without windows. All the works of Petersen are in common with the search for simultaneous inconsistency in one work. Picture titles will finally become important again and dimensions can now reach their space ... It is as if playing has returned to the working cycles of Petersen. Wonderful.